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Der Tod im Birnbaum 2008

Der Tod im Birnbaum 2008
 
Wenn es so ist, dass keiner mehr in den Himmel kommt, dann könnte man sagen die Menschen sind schlecht geworden. Wenn aber zugleich keiner mehr in die Hölle kommt, dann gibt es nur eine Erklärung: “Es wird nicht mehr gestorben. Ist es das, was Sie so beunruhigt ?” (Zitat Faust 3. Akt) Es gibt noch mehr Fragen, deren Beantwortung wir nicht schuldig bleiben wollen. z.B.
 
 
Personen und ihre Darsteller

 

Petrus und 

Gottlieb Scheiffele:                  

Anton Stadtrecher

--

Frau Hölle und 

Anna Scheiffele:                       

Uschi Stark

--

Liesl                                       Vroni Braun

Justitia und 

die gute Fee                               Jutta Stark

--

Doktor Faust und 

Baschde                                    

Stefan Mesch

--

Fritzle:                                         

Martin Stadtrecher

-- 

Der Tod:                                       

Bernd Rechthaler

--

Luzifer:                                        

Roswitha Furch

--

Schlamperdone:                           

Wolfgang Straubinger

--

Hergöttle von Biberbach und                 

Michl                                              Florian Leicht

 

 

Hinter den Kulissen

Souffleur

Marianne Rettenberger

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Maske     

Angelika Schmid

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Regie

Gabi Willer

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Bühnenbau

WolfgangStraubinger

Anton Stadtrecher

Florian Leicht

Thomas Heinisch

Josef Schmid

 

Bühnenmalerin

Isabel Weiand

 

-      Was hat ein aus einem Bach gerettetes Mädchen mit einer leidlich gefüllten Geldkassette zu tun ?

-      Was geschieht, wenn die Mächte der Hölle mit Petrus im Himmel ein Spielchen streiben ?

-     Warum sind 3 Mark z´viel fir a grupfta Henn ?

-     Warum sitzt der Tod im Birnbaum ?

-     Und: Wer bkommt die Liesl? Der Baschde oder der Michl

In der schwäbischen Komödie “Der Tod im Birnbaum” ist es Manfred Eichhorn gelungen, ein spritziges, würziges, unterhaltsames, kurzweiliges und trotzdem

spannendes “Was wäre wenn” -Stück zu schreiben, das Jung und Alt zum Lachen und Nachdenken anregt.

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